der Europäische Sozialfonds Plus (ESF Plus) ist auf Erfolgskurs: Rund 320.000 Personen und über 51.000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden durch den aktuellen ESF Plus des Bundes unterstützt.
Hier finden Sie dazu weitere Infos.
Um diesen Erfolgskurs auch in der künftigen ESF-Förderperiode ab 2028 fortzusetzen,
fordert Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas gemeinsam mit Michael Groß, Vorsitzender des Arbeiterwohlfahrt Bundesverbandes, eine substanzielle Mittelausstattung im künftigen EU-Haushalt. Weitere Partner setzen sich ebenfalls für die Zukunft des ESF ein. Im
Interview erläutert Giulia Maira, Vertreterin der Nationalen Armutskonferenz im ESF Begleitausschuss, warum es auch künftig einen eigenständigen ESF braucht.
Aber was steckt hinter diesen Erfolgszahlen? Wir berichten im ESF Plus-Newsletter regelmäßig darüber, wie ESF Plus-geförderte Programme und Projekte ihre Zielgruppen erreichen, deren Ausbildungs- und Arbeitsmarkchancen verbessern und Beschäftigte und Betriebe bei der Transformation des Arbeitslebens unterstützen.
In dieser Ausgabe geht es u.a. um innovatives Personalmanagement in der Sozialwirtschaft und um Bildungsprojekte für ältere Menschen ab 60+, deren gesellschaftliche Teilhabe im Alter gefördert wird. Aus dem Bereich Zukunft der Arbeit und digitale Transformation stellen wir zwei spannende Projekte vor. Das Zukunftszentrum Thüringen hat eine inklusive Wäscherei zukunftssicher gemacht, indem mittels einer KI-gestützten Prozess-Analyse das steigende Auftragsvolumen und die Arbeitsabläufe der Mitarbeitenden mit Behinderungserfahrungen optimiert wurden. So konnte ein Zwei-Schichten-Arbeitsmodell und unproduktive Leerlaufzeiten abgewendet werden. Und das Projekt "KoDateN" entwickelt digitale Datenräume für vernetzte Wertschöpfung in Europa. Dabei stehen neben der technischen Lösung vor allem Kooperation und Vertrauen der beteiligten Partnerunternehmen im Mittelpunkt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre,