der Europäische Sozialfonds Plus (ESF Plus) ermöglicht Projektträgern, innovative und wirkungsvolle Angebote für Qualifizierung, Beschäftigung und soziale Teilhabe umzusetzen. Neben der erfolgreichen Projektarbeit gewinnt dabei die sichtbare Darstellung von Ergebnissen und Wirksamkeit angesichts der fortgeschrittenen Förderperiode zunehmend an Bedeutung: Welche Erfolge werden erzielt? Und vor allem: Wie lassen sich diese belegen und öffentlichkeitswirksam kommunizieren und sichtbar machen? In diesem Newsletter stellen wir dazu einige Initiativen vor. Diese Best-Practice-Beispiele wurden sogar durch Auszeichnungen oder durch internationale Anerkennung bekannt:
Das Projekt "U(H)rWerk+" aus dem Programm "Akti(F) Plus" macht seine erfolgreiche Unterstützung von Familien in schwierigen Lebenslagen im ländlichen Raum sichtbar, indem es die Auszeichnung "Familie des Jahres" verliehen hat.
Das Regionale Zukunftszentrum "pulsnetz MuTiG" vernetzt sich international - und präsentierte auf internationalen Pflegekongressen in Wien und Abu Dhabi seinen Truck der Digitalisierung - kurz: "TruDi".
Das "Café Lebenslust" des Programms "Stärkung der Teilhabe älterer Menschen - gegen Einsamkeit und soziale Isolation" ("STäM") erhielt den Kasseler Gesundheitspreis und präsentierte sich im ESF Plus-Ausschuss der EU-Kommission.
Das Projekt "BBNE-PfleGe" im Programm „Nachhaltig im Beruf – zukunftsorientiert ausbilden“ erhielt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Gesundheit. Darüber hinaus hat auch die "Fachstelle Querschnittsthemen im ESF Plus" (kurz: "FAQT") das Projekt auf seiner Website als Beispiel guter Praxis vorgestellt. Alle, die sich fragen: "Was genau macht diese Fachstelle eigentlich?", finden
hier Antworten in dem aufschlussreichen Interview mit der Leiterin der Fachstelle, Henriette Meseke.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre,